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Frauenbios

Liselotte Kruglewsky-Anders

( Dr. rer.pol. Liselotte Kruglewsky-Anders )
(06.05.1915 in Hamburg - 18.11.2009 Hamburg)
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
Alsenplatz 5 (Wohnadresse)
Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)
Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: H 31-22
Liselotte Kruglewsky-Anders, Foto: Staatsarchiv Hamburg
Nach dem Abitur 1936, das sie an der Klosterschule in Hamburg abschloss, studierte Lieselotte Anders von 1936 bis 1940 an den Universitäten Frankfurt/Main und Hamburg und schloss ihr Studium 1940 mit dem Abschluss Diplom-Volkswirtin, Dr. rer. pol. ab.
In ihrem Entnazifizierungsfragebogen gab sie folgenden beruflichen Werdegang an: Zwischen 1940 und 1942 arbeitete sie als Referentin am Landeswirtschaftsamt. Wegen Streitigkeiten mit dem Leiter hörte sie mit dieser Tätigkeit auf. In Anlage 1 zum Fragebogen führte sie ferner auf, von Herbst 1940 bis 1942 als Dozentin am Sozialpädagogischen Institut tätig gewesen zu sein und schied dort auf Veranlassung des Leiters aus. Vom 1.10. 1942 bis Juli 1943 war sie dann an der Handelsschule Dankers als Lehrerin tätig und schied dort aus, weil die Schule 1943 von Bomben getroffen wurde. Von Sommer 1943 bis 30.1.1944 war sie arbeitslos und erhielt dann im Februar 1944 eine Assistentenstelle in einem Hamburger Wirtschaftsprüferbüro. Dort blieb sie bis Juli 1944 und nahm dann ein Sprachstudium vom 1.1.1945 bis Mai 1945 an der Reicharbeitsgemeinschaft für das Dolmetscherwesen auf. Ab 1946 war sie dann selbstständig tätig als Inhaberin eines Übersetzungsbüros. (Staatsarchiv Hamburg 221-11 Misc 18213)
In Wikipedia unter Lieselotte Kruglewsky-Anders heißt es über ihre politischen Aktivitäten in der NS-Zeit: sie gehörte während des Zweiten Weltkriegs der bürgerlich-liberalen Widerstandsgruppe „Freies Hamburg“ um Friedrich Ablass an, „obwohl sie ‚aus Tarnungsgründen’ seit 1938 NSDAP-Mitglied gewesen ist“ (wikepedia: Liselotte Kruglewsky-Anders de.wikipedia.org/wiki/Lieselotte_Kruglewsky-Anders abgerufen: 5.8.2011).
In ihrem Entnazifizierungsfragebogen (Fragebogen: Military Government of Germany) , ausgestellt am 29.11.1946, schreibt sie: „Mitglied der NSDAP von 1937 bis 1941“. (Staatsarchiv Hamburg 221-11 Misc 18213). Der Eintrag in ihrer NSDAP-Mitgliederkarte gibt als Aufnahmedatum: 1.5.1937 und Aufnahme beantragt: 26.10.1937 an. Ein Austritt ist in dieser Karte nicht aufgeführt, obwohl es auf der Karte die Felder: „Austritt“, „gelöscht“, „Ausschluß“, „gestrichen wegen“, „zurückgenommen“, gibt. Die NSDAP-Mitgliedsnummer lautet: 4973485. (BArch (Bundesdesarchiv) R 9361-IX Kartei 490839)
In ihrem Entnazifizierungsfragebogen gab Liselotte Kruglewsky-Anders an: sie sei ab 1933 Mitglied einer verbotenen Oppositionspartei gewesen: KPD von 1937 bis 1939 und Demokraten ab 1941.
In der Rubrik „Angabe von Reisen im Ausland“ führte sie an: 1933 .Dänemark, 1938: Jugoslavien. Beides Vergnügungs-/Ferienreisen.
Ferner gab sie an: Ausreiseverbot ins Ausland wegen politischer Unzuverlässigkeit. Auf Extraseiten zum Entnazifizierungsfragebogen gab sie folgende Erklärungen ab.
„Zur Erläuterung meines Fragebogens gebe ich folgende eidesstattliche Erklärung ab:
Während meines Studiums gehörte ich den Jahren 1937/38 einer illegalen Studentengruppe in Frankfurt/Main an. Eine geplante Auslandsreise wurde mir wegen politischer Unzuverlässigkeit unter Androhung eines Religationsverfahrens verboten. Im Sommer 1938 wurde diese Reise von mir trotzdem unternommen und zwar in Begleitung von: Dr. Maren Hofmann-Böse, Anschrift: Internationales Rotes Kreuz, Genf und Dr. Herbert Paffhausen, ehemaliger kommunistischer Studentenführer der Universität Köln, Anschrift: Wirges Westerwald.
Um den angedrohten Folgen aus dieser Reise zu entgehen, trat ich nach Wechsel der Universität 1938 in die NSDAP ein. (Mit Rückwirkung von 1937). Nach Beendigung meines Studiums trat ich 1941 aus dieser wieder aus. Die daraus entstandenen Schwierigkeiten zwangen mich zur Aufgabe meines Postens als Referentin am Landeswirtschaft. Seit dieser Zeit war es mir nicht mehr möglich, meinen Beruf als Diplom-Volkswirtin an einer Behörde oder an einem Institut auszuüben.
Im Jahre 1941 wurde ich von Herrn Richard Achilles, Reinbek, Bahnsenallee 11 mit den Herren Dr. Ablass, Dr. Jakobsen und E. Wilkening, die zu einer demokratischen Widerstandsgruppe gehörten, bekannt gemacht. 1945 gründete ich mit ihnen den Bund Freies Hamburg und trat später in die Freie Demokratische Partei ein.“
Der Beratende Ausschuss für die Ausschaltung von Nationalsozialisten, Berufsgruppe Übersetzer schrieb am 14.12.1946 an Lieselotte Anders: „In Ergänzung der eingereichten Fragebogen wird gebeten, mitzuteilen, welcher illegalen Studentenvereinigung Sie angeschlossen waren und den Austritt aus der NSDAP zu beweisen.
Es dürfte sich auch empfehlen, schriftliche Zeugnisse der von ihnen genannten Entlastungszeugen beizubringen.
Hochachtungsvoll …i.A. Otto Schild.“ (Staatsarchiv Hamburg 221-11 Misc 18213)
Daraufhin antwortete Dr. Lieselotte Anders am 6.1.1947:
„Infolge einer Kiefererkrankung war es mir nicht möglich, Ihnen eher zu schreiben. Auch kann ich noch nicht meine Angelegenheit mit Ihnen persönlich besprechen. So möchte ich Ihnen schriftlich folgendes mitteilen:
Die Studentengruppe, der ich in Frankfurt/Main angehörte trug keinerlei Namen. Sie setzte sich zum grössten Teil aus Angehörigen der KPD zusammen. Von den Mitgliedern ist lediglich meine jetzt in der Schweiz wohnende Freundin Frau Dr. Maren Hofmann-Böse noch am Leben. Ich habe mich mit ihr in Verbindung gesetzt, werde aber wohl, bedingt durch die augenblicklichen Verkehrsverhältnisse erst in einigen Wochen eine Nachricht erhalten. Deshalb möchte ich Ihnen zur Charakterisierung meiner Freundin mitteilen, dass diese vor 1933 Mitglied der SAJ war und als ehemalige Lichtwarckschülerin Herrn Senator Landahl sehr gut bekannt ist, zumal sie noch zu nationalsozialistischer Zeit bei diesem Privatunterricht hatte.
Durch meine Freundin wurde mein politisches Wissen erweitert, denn 1933 befand ich mich erst in einem Alter, in dem ich die Tragweite des Geschehens noch nicht überblicken konnte.
Meinen Austritt aus der NSDAP kann ich lediglich dadurch beweisen, dass ich nach 1942 keine berufliche Stellung mehr bekleidete, die meiner Vorbildung entsprach, da ich es mir nicht erlauben konnte, bei einer Behörde, einem wissenschaftlichen Institut oder an der Universität einen Fragebogen auszufüllen und geprüft zu werden. In dieser Zeit habe ich von Privatunterricht und Uebersetzungen gelebt.
Meine Lage besprach ich damals mit Herrn Richard Achilles, Reinbek Bahnsenallee 11, der mich auf Grund meiner Einstellung mit Herren der demokratischen Partei bekannt machte.“ (Staatsarchiv Hamburg 221-.11 Misc 18213)
Im Fragebogen/Action sheet vom 4.9.1947 wurde vermerkt „angeblich Mitglied von 3 Parteien. Sofortige Entfernung, doch kann sie auch als Unbelastet durchgehen. Lt. Vernehmung kann A. als unbelastet gelten. Kategorisierung V, (Staatsarchiv Hamburg 221-.11 Misc 18213)
Lieselotte Anders wurde 1945/46 Gründungsmitglied der FDP, dort Pressereferentin. 1948 gewählt zur Landesvorsitzenden der Jungdemokraten. Ab 1953 arbeitete sie als Handelsschullehrerin.
1953 Wechsel in die SPD. Dazu heißt es in wikipedia: „Am 27. März 1953 trat sie mit Aplomb aus der FDP aus, als sie eine Rede in der Bürgerschaft damit beendete, dass sie ihren Übertritt zur SPD erklärte und sodann in den Reihen der SPD-Fraktion Platz nahm. Einige Tage später wurde bekannt, dass ihr die SPD schon im Vorfeld der Rede einen sicheren Listenplatz bei der Bürgerschaftswahl desselben Jahres zugesichert hatte und Schulsenator Heinrich Landahl (SPD, vor 1933 DDP) ihr eine Stelle im Schuldienst verschafft hatte.“ (wikipedia: Lieselotte Kruglewsky-Anders de.wikipedia.org/wiki/Lieselotte_Kruglewsky-Anders abgerufen 3.3.2018) Liselotte Kruglewsky- Anders war Mitglied im SPD-Kreisvorstand des Kreises Hamburg-Mitte. Ihr Studium der Nationalökonomie und ihre aktive Mitwirkung an Hamburgs Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg prädestinierten sie für die Bürgerschaftskandidatur. Dazu schrieb sie: „Ich gehörte zu der Generation, die nach dem Zweiten Weltkrieg nachrückte. Ich hatte meine Ausbildung abgeschlossen und aufgrund der äußeren Umstände keinerlei Konkurrenzschwierigkeiten.“ (Inge Grolle, Rita Bake: „Ich habe Jonglieren mit drei Bällen geübt“. Frauen in der Hamburgischen Bürgerschaft 1946 bis 1993. Hamburg 1995, S. 361.) Lieselotte Kruglewsky-Anders war von 1949 bis 1974 Bürgerschaftsabgeordnete (von 1949 bis 1952 für die FDP). Während dieser Zeit gelang es ihr, Privatleben (Ehe), Bürgerschaftsarbeit und Berufstätigkeit zu vereinbaren – der zu erledigende Haushalt wurde ihr voll abgenommen.
Ihre politischen Schwerpunkte lagen in den Bereichen Wirtschaft und Kultur. Letzterer ergab sich durch eine neue Berufssituation, weil Dr. Lieselotte Kruglewsky-Anders Geschäftsführerin der „Griffelkunst-Vereinigung Hamburg-Langenhorn e.V. wurde. Dr. Lieselotte Kruglesky-Anders schied 1974 aus der Bürgerschaft aus, um jüngeren Vertretern und Vertreterinnen Platz zu machen und weil ihre Berufsarbeit umfangreicher wurde. Nach ihrer Rathauszeit konzentrierte sie sich voll auf ihre Tätigkeit in der „Griffelkunst-Vereinigung“, deren erste Vorsitzende sie seit 1991 war.
Text: Rita Bake
 

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Datenbank Hamburger Frauenbiografien

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Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben
(Datenbank Stand: Juli 2020) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

Hammonia

Hamburger Frauenbiografien-Datenbank

Erklärung zur Datenbank

Stand Juli 2020: 1179 Kurzprofile von Frauen und 434 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

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Zuletzt eingetragene Namen

Januar 2020: Ursula Nölle, Christa Hoffmann-Riem, Angelika Mertens, Bertha Keyser

Februar 2020: Audrey Motaung, Semra Ertan, Beate Hasenau, Elfriede Kneiphoff, Johanna Harry, Recha Lübke, Helene Flörsheim, Catharina Goldenstede, Elsa Friede, Julie Gayen

März 2020: Theodore von Axen, Betty Francken, Elisabeth Rosenkranz, Senta Dohme, Gesa Schneider, Vilma Prochownik

April 2020: Hygieia-Brunnen, Mädchenschule der israelitischen Gemeinde, Verein Heim für junge Mädchen, Siechenhaus Salem, Wohnhaus für Frauen, Witwenkommission der Exekutive des Notstandskomitees, Mädchenherberge, Häuslicher Hilfsdienst des Bundes Hamburgischer Hausfrauen, Eva Lessing, Hild Lennartz, Dörte Helm, Gertrud Weiberlen, Paula Gans, Elisabeth Schultz, Bernhardine Romberg, Johanna Christine Henriette Müller, Hökerinnen, Hamburgische Bürgerschaft, Diakonissenheim am St. Anscharplatz, Stadttheater, Gänsemarktoper, Comödienhaus, Pranger, Fronerei

Mai 2020: Dorothea Buck, Allgemeine Armenanstalt, Fürsorge für sittlich gefährdete Frauen und Mädchen, Weibliche Kriminalpolizei, Thalia Theater, Trostbrücke, Altes Rathaus, St. Jakobi Kirche, Evakatrin Sieveking, Wöchnerinnenheim in Hamburg, Toni Engel; Marion Pein, Maria Gleiss, Elke Acimovic, Elke Thomas, Irene Knickrehm, Spinnschule, Zeichenschule für Mädchen, Mädchenfortbildungsschule, Elisabeth Meyer, Mieken Rieck, Gerhild Halfmeier, Miriam Gilles-Carlebach; Grete Albrecht; Lucille Eichengreen

Juni 2020: Grete Albrecht, Charlotte Thiede Eisler-Rodewald, Hannelore Borchers, Eleonara Witonska, Cilly Levisohn, Gerda Freise

Juli 2020: Hannelore-Maria Santl

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: ca. 2543 Straßennamen sind nach Männern benannt, gegenüber 422, die nach Frauen benannt wurden. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Was erwartet Sie?

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

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Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Ein Teil der Frauenbiografien sind mit freundlicher Genehmigung von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

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