Schlagwortregister

Frauenbios

terre des femmes

Dragonerstall 11 (Treffen in den ersten Jahren im dortigen Café endlich), gegr. bundesweit 1981, Städtegruppe Hamburg gegr. 2000

CHRONIK DER STÄDTEGRUPPE HAMBURG


19. April 2000: das erste Treffen interessierter Frauen findet statt im Frauencafé endlich im Dragonerstall 11
Ab dann gibt es regelmäßige monatliche Treffen immer am 4. Mittwoch eines Monats, dieser jour fixe gilt bis heute.
28. Juni 2000: die Städtegruppenfrauen stellen sich im Landesfrauenrat Hamburg vor mit dem Aufnahmeersuchen.
Im Dezember 2000 wird diesem Ersuchen stattgegeben, die Mitgliedschaft muss jedoch aus finanziellen Gründen ruhen: die SG (Städtegruppe) hatte noch keine Gelder dafür bereit.
Logo TERRE DES FEMMES
In 2001 gibt es aus privaten Gründen der Koordinatorin Heidemarie Grobe (im Folgenden: HG) keine Treffen.
Am 27. Februar 2002 schließlich treffen wir uns nach langer Pause erstmals wieder im café endlich, das über viele Jahre unser Standort blieb.
Am 23. August 2002 gibt es in der Ida-Ehre-Schule zu Afghanistan von Jean-Jacques Greneau mit Viola Gabor und zeitgleich mit der Ausstellung: „Leben statt Krieg“ – Afghanische Mädchen zeichnen ihren Alltag – Künstlerinnen antworten, sie war zu sehen im Afghanischen Museum in der Speicherstadt.
Am 17. September 2002 stellt HG TERRE DES FEMMES auf Einladung der Gleich-stellungsbeauftragten in Quickborn im Rahmen einer Informationsveranstaltung zum Thema „Islam“ vor.
Am 25. November 2002 wird erstmals die blaue TDF-Flagge: frei leben – ohne Ge-walt am DGB-Haus am Besenbinderhof gehisst, initiiert von Petra Heese, im Anschluss daran gibt es eine Podiumsdiskussion mit Lisa Politt, Kabarettistin und Diplompsychologin, Heike Peper, ebenfalls Diplompsychologin spricht zum neuen Gewaltschutzgesetz und HG, Diplom-Soziologin, informiert über Gewalt gegen Frauen weltweit.
Am Abend des 25. November 2002 sind Rüdiger Nehberg von Target, und HG von TDF (terre des femmes) beim Arbeitskreis Gewaltprävention Ahrensburg eingeladen und stellen ihre unterschiedlichen Konzepte zur Verhinderung von weiblicher Genitalverstümmelung vor.
Am 27. November 2002 lesen Frauen der SG HH im HamburgHaus Eimsbüttel Texte zu Zwangsheirat und Frauenrechten.
Am 28. November 2002 referiert HG zu „Zwangsheirat“ bei der neugegründeten TDF-SG Rostock, eingeladen hat Evelin Hohenstein-Kruse, die auch die SG gegründet hat.
Am 14. Februar 2003 eröffnet HG in Wilhelmshaven die Wanderausstellung: „Leben statt Krieg“, die von der Frauenbeauftragten Dr. Jutta Niedersen-Marchal, der Kultur-verwaltung und der evangelischen Kirche in die Stadt geholt wurde. Der Ausstellungsort: die Christus- und Garnisonkirche ist ein sehr besonderer. Thema des Vortrags von HG: „Wie Fundamentalisten die Freiheit von Frauen vernichten“.
Am 5. März 2003 fahren Martina Fieker und HG auf Einladung kirchlicher Gemeindevertreter nach Tostedt, um über FGM (weibliche Genitalverstümmelung) und die Arbeit von TDF dazu zu informieren.
Am 6. März 2003 referiert HG über FGM im Saal des Neuen Rathauses in Diepholz. Eingeladen hatte Klaus Seehafer, Leiter der Stadtbibliothek, in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und dem Runden Tisch „Dialog der Kulturen“. Die aus der Stadt stammende Schauspielerin Vijak Bayani liest aus Waris Diries „Wüstenblume“.
HG spricht am 8. März 2003 auf Einladung der Frauenbeauftragten in Wedel und am 10. März 2003 zum selben Thema bei den Landfrauen in Auetal in der Nordheide. Offensichtlich besteht in dieser Zeit ein großer Informationsbedarf zu allen Fragen, die sich um diese besondere Form der Gewalt an Mädchen und Frauen drehen.
Am 17.3.2003 liest Prof. Dr. Senta Trömel-Plötz im café endlich auf Einladung der SG ein Wortstück zu Mileva Einstein-Maric – eine Reflexion über Studienbedingungen der ersten Frauen an Universitäten und über die Ausbeutung der Kreativität von Frauen durch (ihre) Männer.
Am 28. Mai 2003 ist Regina Hildebrandt zum ersten Mal bei unserem SG-Treffen da-bei und sie ist bis heute ununterbrochen aktiv. TDF-Frau ist sie schon seit den 90er Jahren. Weil es keine Hamburger SG mehr gab, blieb ihr nur die passive Mitgliedschaft. Alle Höhen – viele interessierte Frauen – und Tiefen – wir sind nur zu 2t – sind ihr vertraut. Und seit vielen Jahren ist sie die zuverlässige Protokollantin der Treffen.
Am 19. Juni 2003 liest Behjat Mooali, iranische Juristin, die 1990 fliehen musste, in der Hochschule für Wirtschaft und Politik auf Einladung der SG aus ihrem Buch: „Zer-reiße den Schleier der Ohnmacht“.
Am 21. August 2003 sprechen HG und Regina Hildebrandt im Gemeindesaal der Ev Kirche in Marschacht über „Menschenrechte für die Frau“ auf Einladung des Frauengesprächskreises der Elbmarsch-Kirchengemeinden
Am 25. November 2003 lesen Frauen der SG im café endlich zum Thema: „Das Diktat der Mode im Spiegel der Geschichte“ zur Eröffnung der TDF-Kampagne: Mode, Macht und Frauenrechte.
Am 2. Februar 2004 hält HG einen Vortrag: „Kopftuch für Frauen- Symbol religiöser Freiheit ?“ bei den Landfrauen in Auetal/Garstedt, am 22. März 2004 zum selben Thema bei den Landfrauen in Thomasburg/ Nordheide und schließlich am 10. April bei den Soroptimists International in Köln.
Im Juni 2004 nehmen SG-Frauen an der Altonale teil, es bleibt bei diesem Versuch – vorerst.
Am 25. September 2004 stellt HG TDF bei amnesty international im Rahmen eines Seminars: „Frei und gleich geboren – über die Reichweite der Menschenrechte“ in Malente vor.
Am 2. November 2004 hält HG einen Vortrag auf Einladung des Deutschen Hausfrauenbundes zu: „Das Kopftuch – der Stoffstreit !“ und am 25. November 2004 bei den Landfrauen in Tostedt zu: „Kopftuch für Frauen – religiöse Vorschrift oder nicht ?“
Am 25. November 2004 abends lesen Frauen der SG im Café Libresso, Universität Hamburg Westflügel zum Auftakt der Kampagne „Tatmotiv Ehre“ Textbeiträge:
Einem Fremden in die Augen geschaut – das Haar nicht sorgsam verhüllt - unverheiratet schwanger – modisch geschminkt – und dafür vom Bruder die Kehle durchgeschnitten – vom Schwager angezündet – von der Mutter angezündet – vom Vater er-würgt…
Am 26. November 2004 fahren HG von der SG Hamburg und Evelin Hohenstein von der SG Rostock zur Kampagneneröffnung nach Güstrow.
Am 2. Dezember 2004 hält HG einen Vortrag zum Thema: „Zwangsheirat“ in der Stadtbücherei auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten Martha Vogelsang
Am 11. Januar 2005 lädt erneut der Hausfrauenbund, neu: Club aktiver Frauen, HG zum Vortrag über: „Das Kopftuch – der Stoffstreit“ ein.
Am 12. Januar 2005 wird HG für Frontal 21 zum Kampagnenthema „Verbrechen im Namen der Ehre“ interviewt, ausgestrahlt am 18.1.2005, 21h
Am 10. Februar 2005 hält HG einen Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung: „Verbrechen im Namen der Ehre“ auf Einladung der Kreisfrauenbeauftragten Irene Dilger im Winsener Kreishaus. Das Interesse am Thema ist sehr groß wie die TeilnehmerInnenzahl zeigt.
Am 17. Und 18. Februar 2005 nimmt HG für TDF an der Tagung der Körber-Stiftung: Integration: Zuhören und Engagement an der Universität Hamburg teil.
Am 8. März 2005 ist die TDF-SG Rostock zu Gast bei der SG Hamburg.
Am 12. März 2005 hält HG einen Vortrag im Kloster Nütschau zu „Menschenrechte sind Frauenrechte“ im Rahmen des Wochenendseminars „Überwindung von Gewalt“, eingeladen haben die Frauen des Diözesanverbandes Hamburg, Hauptthema: Zwangsheirat.
Am 6. April 2005 spricht HG bei den Landfrauen in Heidenau über „Verbrechen im Namen der Ehre“.
Am 8. April 2005 sind SG-Frauen beim Vortrag von Seyran Ates in der werkstatt 3, veranstaltet von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, mit der wir bis heute gut kooperieren Am 16. Und 17. April 2005 nimmt die SG Hamburg auf Einladung von Pastor Frank Engelbrecht mit einem Informationsstand am Global Marshall Plan in der Hauptkirche St Katharinen teil. Es geht um Globalisierung und Nachhaltigkeit, speziell für uns um Frauenrechte.
Am 26. April 2005 lesen Necla Kelek: „Die fremde Braut“ und Hanife Gashi: „Mein Schmerz trägt deinen Namen“ im Rahmen der Hamburger Lesetage aus ihren Büchern vor, HG moderiert die anschließende Diskussion.
Am 19. Mai 2005 diskutiert HG im Rahmen des Donnerstagsclubs der ASF ( Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) über „Zwangsheirat – eine Form der Gewalt gegen Frauen und Mädchen“, bereits in den Räumen des Landesfrauenrats in der Grindelallee.
Am 27. Mai 2005 fährt HG zum Evangelischen Kirchentag nach Hannover, um auszuloten, wie es mit einer Teilnahme am Kirchentag 2007 in Köln sein könnte. Am selben Tag nimmt sie an der Verlegung eines Steins für Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin von TDF, im Labyrinth der Frauen, Initiatorin Dagmar von Garnier, teil.
Am 9. Juni 2005 besucht die SG die Moschee der türkischen Gemeinde in der Böckmannstraße. Ein nicht ganz leichtes Unternehmen: wir werden ins Familienzimmer „gebeten“, stellen viele Fragen zu Sprach- und Integrationskursen.
Am 11. Juni 2005 nehmen SG-Frauen an einer Großkundgebung „Nein zu Gewalt an Frauen“ am Rathaus in Neukölln teil.
Am 15. Juni 2005 nehmen SG Frauen an einer Pressekonferenz mit Anita Roddick, Body Shop, und Christa Stolle im Literaturhaus Hamburg teil. Anlass ist die Kooperation miteinander im Kampagnenthema „Gegen häusliche Gewalt“, Unternehmen sollen eingebunden werden. Die Folgekosten damals beliefen sich bereits auf 14,5 Mrd Euro für Kranken-, Anwaltskosten etc.
Am 6. August 2005 machen die SG-Frauen einen workshop um Aufgaben, Ämter etc neu und dauerhaft zu verteilen. Auch über Kooperationen mit den Landfrauen, dem Club aktiver Frauen wird beraten.
Am 28. September 2005 sind SG-Frauen zu Gast beim Polizeiseelsorger des Erzbistums Hamburg, um sich über seine Arbeit in Krisensituationen zu informieren.
Am 25. November 2005 gibt es eine Lesung von SG-Frauen in der werkstatt 3 zum Thema: Tatmotiv Ehre aus Erfahrungsberichten.
Am 30. November 2005 nimmt HG an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Heiratshandel und Zwangsheirat“ auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten Petra Stadtländer in Husum teil, Titel der Veranstaltung: „…und bist du nicht willig…“
Am 13. Dezember 2005 hält HG einen Vortrag zum Thema: „Der neue Fundamentalismus – Segen oder Gefahr für Frauen ?“ im Rahmen der Jahreshauptversammlung der CDA (Christlich-Demokratische ArbeitnehmerInnen).
2006 – ein weiteres aktiv-bewegtes Jahr! SG-Frauen nehmen an Veranstaltungen zu Häuslicher Gewalt – ein politisches Thema am 11. Januar 2006 im Schloss Reinbek teil, am 30. Januar 2006 zu Sexueller Gewalt in nationalsozialistischen Konzentrationslagern im Museum der Arbeit, vom 3. – 5. Februar 2006 tagt die TDF-AG Islam bei HG in Reinbek, am 20. Februar 2006 nehmen SG-Frauen am Vortrag von Seyran Ates zu „Zwangsheirat“ im DGB-Haus Besenbinderhof teil, am 6. März 2006 an einer Podiumsdiskussion in Berlin zu „Zwangsheirat“ auf Einladung von Senatorin Schubert, Tenor: „Zwangsheirat muss geoutet werden !“, am 8. März 2006 in Köln zur Podiumsdiskussion mit Mina Ahadi und Ayan Hirsi Ali, am 9. März 2006 in der Handelskammer Hamburg beim Frauentagstreffen „Frauen im Blick“, am 11. März 2006 stellt HG TDF im Rathaus Reinbek auf Einladung der Grünen vor, am 10. April 2006 findet das 4. Frauenforum „Gewalt gegen Frauen“ im Rathaus Altona statt, Veranstalter ist der Ausschuss für Gleichstellung und Integration, HG spricht zu „Zwangsverheiratung und Ehrenmorden“, HG und RH können an diesem Abend Dr Matthias Bartke zur Kostenübernahme für Versicherung und Transport der Ausstellung „Ohne Glanz und Glamour“ durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) gewinnen, RH nimmt Spende des Weißen Rings, Schwarzenbek, für TDF entgegen, am 21. April 2006 ist HG auf Einladung der GEW Niedersachsen in Oldenburg zum Vortrag: „Muslimische Mädchen in unseren Schulen“, Thema der Tagung: „Wahrnehmung von Problemen und Handlungsstrategien für Lehrerinnen“, am 25. April 2006 ist HG erneut bei den Landfrauen in Buchholz/ Nordheide zu Gast, Thema des Vortrags: „Zwangsheirat – eine ‚Frage der Ehre‘ oder eine schwere Menschenrechtsverletzung.
Vom 1.- 14. Juni 2006 betreuen SG-Frauen mit tatkräftiger Unterstützung des Frauenrings Hamburg die o.g. Ausstellung „Ohne Glanz und Glamour“, die bewusst zur MännerFußballWM in die Hansestadt geholt wurde. Ausstellungsort ist die St Georgskirche in Nähe des Hauptbahnhofs, den Kontakt zu Pastor Marwege hat Bischöfin Jepsen hergestellt, die Fa Preuss, Messebau, hat auf RHs und HGs Bitten Lieferung und Überlassen der Aufsteller für die Bilder für 2 Wochen kostenlos übernommen. Bischöfin Jepsen eröffnet am 2. Juni 2006 die Ausstellung, Pastor Marwege als Gastgeber und HG begrüßen, RH stellt TDF vor. am 12. Februar
Im September 2006 gibt es eine TV-Produktion bei NeuSehLand TV mit Sabatina James zu den Themen „Zwangsheirat und Ehrenmorde“, HG nimmt für TDF teil, gesendet wird am 9. Oktober 2006, am 30. September 2006 darf die SG eine Spende der Soroptimists International aus dem Regionalprojekt „Tatmotiv Ehre“ in der Fachhochschule Buxtehude entgegennehmen, am 4. Oktober 2006 stellt HG TDF beim Club aktiver Frauen in Wahlstedt vor, am 13. Oktober 2006 beteiligt sich die SG mit Postern an der Milleniumskampagne „Stand Up“ in der Hamburger Innenstadt, am 25. November 2006 an der Brötchentütenaktion: „Gewalt kommt nicht in die Tüte“, am Nachmittag dieses Tages begleiten SG-Frauen den Kinofilm: „Öffne meine Augen“ im Abaton. Die Einladung zum Film lautet: „Frauen schlägt Mann nicht“ – Stoppt häusliche Gewalt ! Das höchste Gewaltrisiko für Frauen birgt das eigene Heim – in der ganzen Welt und auch in Deutschland. Hier erleiden sie Verletzungen häufiger als Überfälle, Verkehrsunfälle und Vergewaltigungen.
2007 beginnt zunächst etwas entmutigend: beim SG-Treffen im café endlich sind RH und HG zu zweit allein! Wir können uns jedoch „unendlich“ freuen über die Riesenspende von € 1.200,-, Erlös aus der Frauenballtombola vom 4. November 2006, die Karin Wilsdorf (gestorben im Juni 2015) und Linda Schlüter, Besitzerinnen des café endlich und des Frauenhotels Hanseatin, unserer SG widmen. Davon zehren wir bis heute, haben nur einmal beim Start in 2000 DM 300,- von der Geschäftsstelle erbeten, aufgefüllt wurde unser SG-Konto seither immer wieder einmal mit größeren und kleineren Beträgen, explizit für die SG Hamburg. Unsere wichtigste Sponsorin ist jedoch seit vielen Jahren die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
Es bleibt nicht „trübe“ und wir bleiben zuversichtlich: im März 2007 sind wir dann schon wieder zu 5t. Es kommen immer neue Frauen dazu, manche bleiben länger, andere „schnuppern“ nur. Am 9. März 2007 sind SG-Frauen zu Gast beim Afghanischen Verein in der Universität Hamburg, am 13. März 2007 nachmittags beim Frauenring zum „Grundkurs Islam“, abends stellt HG TDF beim Zonta Club an der Alster vor, im April 2007 sind SG-Frauen erneut zu Gast beim Frauenring und bei der Rosa-Luxemburg-Gesellschaft zum Thema: „Iran-Islam-Islamismus“, am 20. April 2007 beim VENRO-Projekt: „Frauen bringen den Wandel“, am 7. Mai 2007 hält HG auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten Andrea Götte in Salzgitter-Lebenstedt den Eröffnungsvortrag zur Ausstellung: „Tatmotiv Ehre“, am 23. Mai 2007 referiert Inès Laufer beim SG-Treffen über weibliche Genitalverstümmelung, vom 6. – 9. Juni 2007 vertritt HG TDF auf dem „Markt der Möglichkeiten“ beim Evangelischen Kirchentag in Köln, Erika Korn aus Konstanz und die Frauen der SG Köln unterstützen tatkräftig, am 19. Juni 2007 ist die SG Hamburg mit einem Infostand bei der Tagung zu „geschlechtsspezifischer Verfolgung und aufenthaltsrechtlichen Problemen von Frauen mit Migrationshintergrund“, am 20. Juni 2007 gibt es den 1. Runden Tisch zu FGM im UKEppendorf Hamburg auf Initiative von Inès Laufer und HG, am 3. Juli 2007 hält HG einen Vortrag mit dem Titel: „Migration ist nicht = Integration“ beim Frauenring Hamburg, am 30. August 2007 machen Anna Lena Göttsche und HG in einer Hamburger Berufsfachschule einen Workshop zum Thema: FGM (Female Genital Mutilation = weibliche Genitalverstümmelung), am 20. September 2007 stellt RH TDF beim Akademikerinnenbund Hamburg vor, am 12. Oktober 2007 referiert HG bei den Soroptimists International in Buxtehude, am 31. Oktober 2007 macht die SG eine Veranstaltung zu FGM in der werkstatt 3, HG stellt in diesem Rahmen die im Mai 2007 im Alter von 99 Jahren verstorbene Dr. Herta Haas vor, die eine der TDF-Gründerinnen ist, am 23. November 2007 nehmen wir an einer Fach-veranstaltung zu FGM im Rathaus Hamburg teil, am 25. November 2007 informieren SG-Frauen im café endlich zur aktuellen Kampagne: „Häusliche Gewalt – Frauen schlägt Mann nicht“.
2008 beginnt mit unseren Aktivitäten zum 6. Februar, dem Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung, SG-Frauen informieren an verschiedenen Orten wie Bibliotheken und Buchhandlungen über das Thema. Wir haben neue Interessentinnen, z. B. kommt Kathrin Stern eigens aus Bremen zu uns, sie studiert in Oldenburg und gründet dort später selbst eine TDF-Städtegruppe, Meike Gastner, Julia Ozekker und HG reisen zur „Tauffeier“ hin. Und die SG wird nun offiziell Mitglied im Landesfrauenrat Hamburg. Es gibt erste Kooperationen mit „vericom“, SG sind am 11. Februar 2008 bei Seyran Ates im Kulturhaus 73, am 12. Februar 2008 nimmt HG erstmals am Runden Tisch Häusliche MännerGewalt teil – und ist Teilnehmerin für TDF bis heute -, am 25. Februar 2008 wird der Film „Maimouna“ im Rahmen einer Großveranstaltung mit dem Frauenring Hamburg gezeigt, Rakieta Poyga und Mai-mouna sind anwesend und im Anschluss Übernachtungsgäste bei HG und Anna Lena Göttsche, am 8. März 2008 sind ALG und HG für TDF bei einer höchst kuriosen Veranstaltung: das 1. Emsländische Orient Festival in Lingen/Ems, im April 2008 wird HG für den Bürgerpreis des Kreises Stormarn vorgeschlagen, vom 7. – 9. Mai 2008 ist HG für TDF beim Treffen mit osteuropäischen Frauen in Barendorf bei Lüneburg, am 15. Mai 2008 kurz vor Mitternacht wird Morsal Obeidi, 16jährig, von ihrem Bruder Ahmad nahe der S- und U-Bahn-Station Berliner Tor brutal ermordet – mit 20 Messerstichen, ab dem 16. Mai 2008 wird SG „bestürmt“ von MedienvertreterInnen, befragt zu sog. „Ehrenmorden“, es gibt zeitnah offizielle Veranstaltungen, an denen SG-Frauen teilnehmen, so z.B. im Dorothee-Sölle-Haus am 4. Juni 2008 zu: Familiäre Gewalt gegen Mädchen und Frauen – was Politik, Gesellschaft und Religion tun können, Beteiligte sind: Nordelbisches Missionszentrum, Schura Hamburg e.V. mit der Presseerklärung: Ehrenmorde – und Schuld ist wieder einmal der Islam, TDF ist in den Medien gut präsent: am 16. Dezember 2008 ist Prozesseröffnung im Strafgericht Hamburg, TDF organisiert von Berlin aus eine große Gedenkveranstaltung, auf der Necla Kelek sprechen, Tina Barde singen werden, HG ist am Abend in der ARD-Tagesschau zu sehen und zu hören, in den Folgewochen bleibt das Medieninteresse hoch, die SG-Frauen begleiten den Strafprozess abwechselnd an jedem Tag, am 13. Februar 2009 ist Urteilsverkündung, die SG Hamburg gestaltet wiederum ein Gedenken vor dem Gerichtsgebäude mit Kerzen, Morsals Bild, weißen Rosen, „bewacht“ von 2 Polizisten. HG ist bei der Urteilsverkündung im Saal – mit Herzklopfen wegen des zu erwartenden Schuldspruchs - , er lautet „lebenslänglich“, darauf spielen sich tumultuöse Szenen im Saal ab, Ahmad Obeidi bewirft den Staatsanwalt mit seinen Ordnern, die Mutter will sich aus dem Fenster stürzen, (sind alle vergittert !), Richter Bracken hat eine beeindruckende Urteilsbegründung verlesen, einer seiner ersten Sätze: Ihr Schicksal war es, eine Frau zu sein !
Die SG-Frauen bemühen sich ab diesem Zeitpunkt, einen Gedenkstein für die Opfer patriarchaler Gewalt im „ Garten der Frauen“ auf dem Ohlsdorfer Friedhof aufstellen zu lassen. Dieser Wunsch geht dank D. Rita Bakes Initiative und „der Beharrlichkeit von Heidemarie Grobe“ wie die Staatsrätin bei der Einweihung sagt, am 25. November 2010 in Erfüllung.
Das Interesse an TDF, an allen Themen nimmt nach diesem grausamen Geschehen auffallend zu, amnesty international wünscht Zusammenarbeit – hat plötzlich die Frauen entdeckt! - , die Realisierung erweist sich als kompliziert, die SG-Frauen probieren es, machen konkrete Themenvorschläge für 2009, leider fallen diese Bemühungen ins Koma.
Am 18. Juni 2008 ist Esma Abdelhamid, Autorin von „Löwenmutter“ zum ersten Mal in der SG, leider bleibt es trotz Bemühungen bei diesem einen Mal.
Am 16. September 2008 besucht HG den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), um Dr. Zerm u.a. andere zu FGM zu hören.
Am 18. September 2008 gestaltet HG einen Workshop mit BerufsfachschülerInnen zu FGM.
Am 24. September 2008 lassen sich SG-Frauen durch den „ Garten der Frauen“ führen, um den späteren Ort für den Gedenkstein kennenzulernen.
Am 6. Oktober 2008 nimmt HG erstmals als „Delegierte“ an der Mitgliederversammlung des Landesfrauenrates teil, am 26. Oktober 2008 an der 1. Frauenherbstmahlzeit, die zur guten Tradition wird.
Am 24. November 2008 sind Inès Laufer und HG bei der FDP Hamburg eingeladen von Sylvia Canel zu einer Podiumsdiskussion mit der Frage: „Wann nimmt die Politik FGM endlich ernst, sehr engagiert im Thema ist Burkhardt Müller-Sönksen als MdB.
Am 25. November 2008 sind Judith Sonntag und HG zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit Dr. Ellen Ismail in die Stadtbibliothek Buchholz eingeladen, Thema: „Kein Schnitt ins Leben“ und es gibt die erste Einladung zum Senatsempfang.
Am 27. November 2008 sind Kathrin Stern und HG beim Vorbereitungstreffen zum Evangelischen Kirchentag 2009 in Bremen, TDF wird wieder am „Markt der Möglichkeiten“ mit einem Informationsstand teilnehmen.
Am 1. Dezember 2008 wird der Bürgerpreis des Kreises Stormarn in Ahrensburg verliehen, dazu und zum 25.11. erscheinen gute Artikel im Hamburger Abendblatt und in der Bergedorfer Zeitung.
Am 10. Dezember 2008 referiert HG in Norden zu FGM und die SG-Frauen haben ihre 7. Weihnachtsfeier, auch eine schöne Tradition, die bis heute gepflegt wird.
Im Januar 2009 startet die SG mit einem heftigen Protest gegen frauenfeindlichen Rap im Haus der Jugend auf der Veddel in Hamburg.
Am 27. Januar 2009 ist HG aus Anlass des Projekttages – und des AuschwitzGedentages – in der Berufsschule Bergedorf, um über „Gewalt gegen Frauen“ und TDF zu informieren, es handelt sich um eine 28köpfige Klasse mit Schülerinnen zwischen 17 und 25 Jahren, überwiegend mit Migrationshintergrund, die sich im 1. Jahr einer 2-jährigen Ausbildung zur PTA (Pharmazeutisch-technische Assistentin) befinden. HG empfiehlt, den Film „Öffne meine Augen“ zu schauen.
Am 28. Januar 2009 stellt HG TDF und FGM bei den Kirchenfrauen in Kremperheide bei Itzehoe vor, eine gut besuchte Veranstaltung.
Am 8. März ist Senatsempfang im Rathaus Hamburg, am 24. März 2009 übergibt Dr. Najib Karim, FDP, in Hamburg die Unterschriftensammlung gegen weibliche Genitalverstümmelung.
Am 22. April 2009 ist die SG zur Information bei „pro aktiv“ eingeladen, einer Anlaufstelle für Opfer häuslicher Gewalt, Sabine Voigt und Cornelia Tietze diskutieren und dazugekommen sind zwei Herren: Erk Molt, Amtsanwalt und Thomas Dobnig, Personenschützer, die der SG ihre Kooperation anbieten.
Barbara Hamaidia, eine der TDF-Gründerinnen, nimmt Kontakt auf, sie lebt in HH-Rahlstedt und lädt die SG für den August zu sich ein, um ihre „Geschichte“ zu erzählen. Leider wird daraus nie etwas.
Statt unserer ritualisierten Vorstellungsrunden soll es künftig einen Flyer mit Foto geben, Judith Sonntag will ihn erstellen.
Am 24. Mai 2009 spricht HG in der Christian-Albrechts-Universität Kiel in Rahmen der Woche gegen „Gewalt gegen Frauen“ zu: „Verletzte (Mannes)Ehre – zerstörtes (Frauen)Leben !?“
Vom 20. – 23. Mai 2009 vertreten die Hamburger SG-Frauen TDF auf dem Ev. Kirchentag in Bremen, selbstverständlichen mit Kathrin Stern, „unserer“ Bremerin.
Für Juni 2009 wird ein Rollenspiel zu Frauenrechtsfragen geplant, gedacht ist an einen Titel: „Mama, stimmt das, was Oma sagt?“ Hier sollen Generationsunterschiede der Frauen deutlich werden, es gibt viele gute Ideen, aber leider wird aus dem Spiel dann doch nichts.
Der Sommer 2009 bringt Kooperationen mit plan international im Thema FGM, mit Zonta, mit pro familia, mit JuMBO – Junge MigrantInnen – Beruf und Orientierung -und erstmals Kontakt mit Rukiye Cankiran.
Am 3. Und 4. Juli 2009 nimmt HG an der Fachtagung: Häusliche Gewalt in internationaler Perspektive an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg teil.
Vom 27. September bis 4. Oktober 2009 informiert sich HG in Moldawien zu Frauenhandel in die Prostitution.
Am 5. November 2009 begleitet HG den Film: „Wüstenblume“ in Buchholz im Rahmen des 20jährigen Jubiläums des Frauenhauses für den Landkreis Harburg.
Am 25. November 2009 ist HG im selben Thema in Bad Schwartau auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten, RH ist beim Hissen der TDF-Flagge auf dem Justizgebäude dabei.
Am 26. November 2009 sind SG-Frauen beim 1. Senatsempfang zum 25. 11. dabei, jedoch noch nicht im Rathaus Hamburg, sondern in den Räumen der Patriotischen Gesellschaft, TDF wird explizit erwähnt !
2010 wird gestartet mit dem Neujahrsempfang des Landesfrauenrates, die Mittwochstreffen unserer SG finden weiterhin regelmäßig statt, am 6. Februar 2010 ist die SG aktiv in und um Hamburg.
Statt des SG-Treffens wird die FGM-Veranstaltungsreihe in der Apostelkirche, Eimsbüttel, gestartet, Initiatorin ist Pastorin Idalena Urbach, zugunsten von TDF wird ein Benefizkonzert gegeben.
HG ist zu Vorträgen über TDF unterwegs im gesamten Norden.
Am 6. April 2010 gibt es wieder einen workshop in einer Hamburger Schule zu sog. „Ehrenmorden“.
Bereits am 11. Mai 2010 gibt es ein 1. Vorbereitungstreffen für den 8. März 2011, 100 Jahre Internationaler Frauentag, der groß gefeiert werden soll.
Am 25. Mai 2010 ist HG zur Filmbegleitung: „Moolaadé“ auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten Gisela Glock-Pick in Quickborn.
Am 3. Juni 2010 wird die TDF-SG Oldenburg aus der Taufe gehoben, 3 Hamburger SG-Frauen sind dabei, um Kathrin Stern als „Patinnen“ zur Seite zu stehen.
Am 6. September 2010 begleitet HG einen Vortrag zum Thema FGM bei Krankenpflegeschülerinnen in Wilhelmsburg.
Am 19. September 2010 stellt sie TDF bei den Guttemplern in Hamburg-Niendorf vor.
Am 13. November 2010 haben erneut Frauengesprächskreis und Elbmarsch-Gleich-stellungsbeauftragte Christa Stüven zum Vortrag über Frauenrechte nach Tespe eingeladen.
Das Highlight des Herbstes ist dann die Einweihung des Gedenksteins für Frauen, die weltweit Opfer patriarchaler häuslicher Gewalt werden. Stellvertretend steht dieser Stein für Christel K., vom Ex-Ehemann ermordet am 6. Mai 1981. Fernsehen und Rundfunk sind begleitend dabei, nun in der Gedächtnisspirale im „ Garten der Frauen“.
Am Abend dieses Tages ist HG in Bad Schwartau, um den Film: „Wo Mädchen wenig wert sind“ zu begleiten und anschließend mit den BesucherInnen über Zwangsheirat und sog. „Ehren“morde zu diskutieren. Eingeladen haben die Gleichstellungsbeauftragten von Bad Schwartau und Ratekau und das Frauenforum Bad Schwartau.
Am 27. November 2010 begleiten SG-Frauen den Film: „Rough Aunties“, gebeten von Doris Bandholz von „aktion mensch“.
Bis zum Ende diesen Jahres ist unsere „Heimat“ das café endlich, ab 2011 werden die Räume des Landesfrauenrates in der Grindelallee 43 unsere neue „Heimat“ !
2011 – gleich zu Beginn des Jahres am 11. Januar 2011 geht es in die „verschärfte“ Vorbereitung für den „8. März 2011“.
Am 27. Januar 2011 ist HG ins Lise-Meitner-Gymnasium in Norderstedt eingeladen, um im Rahmen der Projektwoche gegen Gewalt TDF vorzustellen.
Am 7. Und 8. Februar 2011 ist Franziska Gruber, FGM-Referentin von TDF, zu Gast bei plan international, vorgestellt wird die Studie zu Weiblicher Genitalverstümmelung in Hamburg von Alice Behrendt: Listening to African Voices
Am 7. März 2011 ist HG zu Gast im Katholischen Gemeindezentrum in Geesthacht, um über FGM zu referieren.
Am 8. März 2011 findet die Großveranstaltung zu „100 Jahre Internationaler Frauentag“ im Hamburger Rathaus statt, sie ist sehr gut besucht und ein großer Erfolg!
Am 18. März 2011 begleitet HG den Film: „Wo Mädchen wenig wert sind“ in Grimmen, Mecklenburg-Vorpommern.
Am 22. März 2011 sollte es eine gemeinsame Veranstaltung mit der Rosa-Luxemburg-Gesellschaft geben zu: Mc Sex und die Pornofizierung unserer Gesellschaft, die Autorin Myrthe Hilkens wurde erwartet, sagte jedoch am 21. März morgens über den Verlag ab!
Am 6. April 2011 spricht beim Arbeitskreis „Gewalt gegen Migrantinnen“ auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten Brigitte Fischer in Celle über FGM.
Am 11. Mai 2011 ist sie zu DESY – Deutsches ElektronenSynchrotron – eingeladen, um TDF vorzustellen.
Am 23. Mai 2011 hat die ASF ( Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) Eimsbüttel Julia Boldt, BASFI, Dr. Anja Stuckert, plan international und HG, TDF zu einer Diskussionsveranstaltung zu Genitalverstümmelung – auch in Deutschland?! eingeladen.
Vom 1. – 4. Juni 2011 wird TDF beim „Markt der Möglichkeiten“ des Ev Kirchentages in Dresden durch Regine Roemheld, SG Dresden, und HG, SG HH, vertreten.
Am 3. Juli 2011 ist HG in Celle, um den Film: „Rough Aunties“ zu begleiten.
Am 21. Juli 2011 werden Kontakte zu Hoda Salah und anderen muslimischen Aktivistinnen in der Akademie der Wissenschaften geknüpft.
Am 6. August 2011 sind SG Frauen beim Film: „Im Bazar der Geschlechter“ im Kino Koralle dabei, die Regisseurin Subadeh Mortezai ist anwesend und berichtet über die Schwierigkeiten der Regiearbeit.
Am 24. August 2011 ist HG erneut in Celle, dieses Mal ist Prostitution das Thema des Nachmittags.
Am 26. September 2011 begleitet HG die „Rough Aunties“ in Greifswald auf Einladung des Internationalen Kultur- und Wohnprojekts.
Am 29. Oktober 2011 findet das TDF-Jubiläum – 30 Jahre – in Berlin statt. HG ist mit Wenka Wenzel, Karin Nordmeyer, Svetlana Yakimenko und Rekha Panigrahi auf dem Podium 1: Bildung. Es ist insgesamt eine sehr schöne in alle Richtungen gedacht kompetente Veranstaltung.
Am 10. November ist HG bei einer Diskussionsveranstaltung mit Inès Laufer und Dr. Anja Stuckert von plan international eingeladen, SG Frauen nehmen teil.
Am 15. November 2011 ist Christa Stolle zu Gast bei mir wegen einer Veranstaltung mit TDF in Hamburg.
Am 23. November 2011 ist HG zum 4. Mal in Celle in diesem Jahr, Thema der Fachtagung: „Beim Nachbarn knallts – was tun ?“ Vortragsthema: „Häusliche Gewalt – Mut zur Zivilcourage“, anschließend: Problemlösungen – interaktiv ?! Veranstalter ist der Runde Tisch gegen Häusliche Gewalt in Celle.
Am 25. November 2011 wird erstmals nach zähen Kämpfen die TDF-Flagge am Hamburger Rathaus gehisst und mittags zum 10. Mal am DGB-Haus, Besenbinderhof.
Am 26. November 2011 präsentieren Nele Brüser und HG TDF beim Parteitag von Bündnis 90/Grüne in Kiel.
Am 1. Dezember 2011 informiert HG über FGM in Bad Segeberg.
2012 geht es im selben Thema weiter und zwar im Rahmen der Veranstaltungswoche zu weiblicher Genitalverstümmelung in Oldenburg.
Am 20. Februar 2012 leitet HG einen workshop zu Jugend gegen Rechtsradikalismus in der VHS Hamburg.
Am 1. März 2012 wird endlich der Film von Daniel Burkholz und Sybille Fezer: „Shortcut to justice“ im Metropolis in Hamburg gezeigt. Es ist eine Veranstaltung von umdenken (Heinrich-Böll-Stiftung) in Kooperation mit TDF und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Im anschließenden Gespräch befragt HG den Ko-Regisseur Daniel Burkholz.
Am 8. März 2012 wird der Internationale Frauentag in der HWP (Hochschule für Wirtschaft und Politik) begangen, die SG Frauen sind wieder dabei.
Am 13. März 2012 begleiten SG Frauen den wunderbaren Film: „Kairo 678“ im Kino 3001, er hat bis heute nichts an Aktualität eingebüßt, im Gegenteil !
Am 14. März 2012 ist HG für TDF Berlin Podiumsteilnehmerin im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin. Gezeigt wird der Film: „Like a Pascha“, den der schwedische Regisseur Svante Tidholm über 3 Jahre im Großbordell „Pascha“ in Köln drehte.
Auf dem Podium waren ausnahmslos VertreterInnen des sog. Nordischen – damals noch Schwedischen – Modells zu Prostitution.
Am 21. Januar 2012 hört HG zum ersten Mal von „Loverboys“ beim AG-Treffen zu Frauenhandel und Prostitution in Berlin, Referentin ist Bärbel Kannemann. Die AG-Teilnehmerinnen sind tief betroffen, HG ist fest überzeugt, das Thema in Hamburg vorstellen zu müssen. Sie trägt ihre Ideen Abut Can von der Landeszentrale für politische Bildung vor, er ist sofort einverstanden und so gibt es dann am 8. Mai 2012 eine sehr gut besuchte Veranstaltung mit dem Titel: „Loverboys – Menschenhändler der Gegenwart“ im Leo-Lippmann-Saal der Finanzbehörde.
Aus gegebenem Anlass – durch einen Kölner Arzt angezeigte Jungenbeschneidung – beginnt eine heiße Diskussion, zu der selbstverständlich auch TDF gefragt wird. Die Haltung ist dezidiert und klar gegen die Beschneidung von Jungen. HG fährt auf Einladung der Linken zur Podiumsdiskussion nach Kiel, Bärbel Andersohn und Dana Valentiner fahren mit. Die Reaktionen auf die Position von HG werden bis in die Schweiz positiv aufgenommen. Es kommen erschütternde Anrufe von betroffenen Männern.
Am 4. Oktober 2012 lädt Pastor Kurt Schubert, Kelsterbach, zur Podiumsdiskussion ein. Mitdiskutanten sind: Selcuk Dogruer, Islamwissenschaftler und Imam der Anstalt für Religion (DITIB Hessen), Georg Ehrmann, Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe, Dr. Franz-Josef Jung, CDU-MdB und Abgeordneter des Wahlkreises und Turgut Yüksel, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz (Vertreter des säkularen Islam).
HG bekam als Dritte das Wort, das etwas länger ausfiel, ebenso der Bericht zum Thema.
Am 22. November 2012 begleitet RH den Film: „Die Festung“ im Abaton und diskutiert im Anschluss mit der Regisseurin Kirsi Marie Liimatainen, dem Hauptdarsteller Peter Lohmeyer, Steffen Burger vom Hamburger Gewaltschutzzentrum und Ruth Stiasny-Seligmann von pro aktiv.
Am 25. November 2012 wird die TDF-Flagge am Rathaus gehisst, sang- und klanglos, weil es ein Sonntag ist!!! Aber HG fährt zur „Arbeit“ nach Stockelsdorf zum Aktionstag Zivilcourage, Leona Faulstich begleitet sie.
Am 26. November 2012 wird die TDF-Flagge am DGB-Haus gehisst mit Begleitworten von HG und Karin Schönewolf, ver.di, am selben Tag ist Senatsempfang im Rathaus.
Am 30. November 2012 liest HG in der Stadtbücherei Schenefeld zu Gewalt gegen Frauen mit Auszügen aus Lydia Cachos Buch: „Sklaverei“.
2013 beginnt mit einem Tusch für HG: am 21. Januar erhält sie einen Brief vom Bundespräsidialamt: am 7. März 2013 soll ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen werden – aus Anlass des Internationalen Frauentages – freudige Überraschung. Anreise soll sein am 6. März zur „Einweisung“!
Die üblichen Aktivitäten gehen weiter: am 6. Februar Informationen zu FGM, am 14. Februar wird getanzt: OBR auf der Reesendammbrücke am Jungfernstieg, am 23. Februar trägt HG Objekte bei der Benefizkunstauktion für TDF, die ersteigert werden sollen. Die Gesamtsumme ist beachtlich.
Am 6. März schließlich Reise nach Berlin in Begleitung von Götz Göttsche, HGs Sohn. Die illustren Gebäude, das Zeremoniell werden erklärt, damit am Folgetag alles klappt. Das tut es und zusammen mit HG erhalten noch 3 weitere TDF-Frauen das
Bundesverdienstkreuz: Regine Bouédibéla-Barro, Nina Hoss und Regina Kalthegener. Für HG gibt es am Nachmittag noch einen kleinen Empfang in der Landesvertretung Schleswig-Holstein, da sie in diesem Bundesland wohnt.
Am 8. März 2013 gibt es mittags den üblichen Rathausempfang, am Abend die Veranstaltung in der HWP.
Vom 1. – 5. Mai 2013 sind die SG Frauen für TDF beim „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Ev. Kirchentag, dieses Mal in Hamburg, dabei.
Am 31. Mai 2013 hält HG einen Vortrag zu FGM in der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim.
Am 9. Juni 2013 bei Rotaract – Jugendorganisation der Rotarier – in Frankfurt zu Mädchen- und Frauenbildung und die Arbeit von TDF dazu.
Am 11. Juni 2013 ein erneuter Versuch: Vortrag im Rathaus Reinbek TDF – jetzt auch in Reinbek? SG Frauen aus Hamburg sind dabei und unterstützen.
Am 12. August 2013 stellt HG TDF bei Zonta Sachsenwald in Aumühle vor.
Am 13. August 2013 nimmt HG als TDF-Delegierte am sog Bürgermeistergespräch teil, in Abständen von 2 Jahren sind die Delegierten der Verbände des Landesfrauenrates zu diesen Gesprächen eingeladen.
Am 7. Oktober 2013 gibt HG eine 4stündige Fortbildung zu FGM an der Hebammenschule der Asklepioskliniken Hamburg.
Am 1. November 2013 hat die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gifhorn zur Vorstellung von TDF im Rahmen der Vortragsreihe: Mutige Frauen – International eingeladen.
Am 12. November 2013 stellt HG TDF beim Frauennetzwerk Stade auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten vor.
Am 19. November 2013 ist HG beim LyceumClubInternational Hamburg zur Vorstellung von TDF.
Am 25. November 2013 wird die TDF-Flagge am Rathaus gehisst, mittags wieder am DGB-Haus mit Petra Heese, DGB, und Karin Schönewolf, ver.di., nachmittags Senatsempfang und abends die gemeinsame Veranstaltung mit der Landeszentrale für politische Bildung im Gästehaus der Universität Hamburg. Thema: Vom Verschwinden der Frauen – selektive Geburtenkontrolle und die Folgen. Referentin ist D. Gabriele Venzky, Asien-Korrespondentin und Begründerin des „LIFT e.V. – Zukunft für indische Mädchen“, HG moderiert.
Am 26. November 2013 ist Irmingard Schewe-Gerigk, Vorstandsvorsitzende von TDF zu Gast in der Talkshow von Sandra Maischberger, Thema: Prostitution. Da sie als Grüne an der Gestaltung des Prostitutionsgesetzes von 2002 mitgewirkt hat, wurde sie in dieser Funktion eingeladen. S. Maischberger nennt sie ständig: TDF-Chefin, I.S.-G. stellt nicht richtig, was in der Folge zu großer Empörung führt, TDF in Hamburg wird einige Male ausgeladen. HG fordert I.S.-G. schriftlich auf, ihren Posten als Vorstandsvorsitzende abzugeben, andernfalls will die SG Hamburg geschlossen bei TDF austreten. Keine Reaktion! Allerdings kommt in der Folgezeit Bewegung in die interne TDF-Diskussion zu Prostitution.
Am 27. November 2013 wirbt HG in Reinbek für TDF.
Am 7. März 2014 nach dem Senatsempfang im Rathaus begleiten SG Frauen den Film: „Töchter des Aufbruchs“ im Kommunalen Kino Metropolis, im Anschluss gibt es ein Podiumsgespräch mit Roula Balhas, Protagonistin des Films, und Imen Bessassi, Mitbegründerin der Yalla-Initiative für die Freiheit und Demokratie, HG moderiert, Kooperationspartnerin ist wieder die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
Am 8. März 2014 nehmen die SG Frauen am Bündnistreffen im Dorothee-Sölle-Haus teil.
Am 29. März 2014 fahren SG Frauen zur außerordentlichen Mitgliederversammlung wegen des Eklats um I.S.-G. nach Berlin, es ist eine spannende und spannungsreiche Veranstaltung, die in der Abstimmung damit endet, dass die Mehrheit sich gegen die Position von I.S.-G. wendet und für das Sexkaufverbot votiert.
Am 20. Juni 2014 diskutiert HG zu diesem Thema mit Anja Hajduk, MdB für Bündnis90/Grüne im café endlich Salon.
Am 23. Juli 2014 gibt es das erste Städtegruppensommerfest bei HG in Reinbek !
Am 24. Juli 2014 nehmen Bärbel Andersohn und HG am Empfang zum CSD im Rathaus teil
Am 25. August 2014 wird sie zum Interview zum Thema Zwangsprostitution zu RTL Nord gebeten.
Am 24. September 2014 spricht Dr. Necla Kelek auf Einladung der SG in den Räumen des Landesfrauenrates über ihr neuestes Buch: „Hurriya heißt Freiheit“.
Am 26. September 2014 nimmt HG für den LFR an einer Diskussionsveranstaltung der Hamburgischen Bürgerschaft im Kaisersaal des Rathauses teil. Auf dem Podium sind Sabine Enseleit, working moms, Corinna Nienstedt, Handelskammer Hamburg, Dr. Avemaria Semakafu, Dozentin an der Muhimbili Universität in Dar es Salam, und Maria Sarungi Tsehai, tansanische Publizistin. Thema ist: Frauen gestalten ihre Stadt – in Hamburg und Dar es Salam, die Moderation hat Julia Niharika Sen.
Am 21. Oktober 2014 begleitet HG den Film: „Zeit der Namenlosen“ – Dokumentation zum Thema Zwangsprostitution und Armutsvermarktung in der EU.
Am 10. November 2014 präsentiert HG TDF bei der Frauengruppe der VHS in Farmsen.
Am 23. November sind SG Frauen bei der inzwischen 7. Frauenherbstmahlzeit dabei.
Am 24. November 2014 hält HG einen Vortrag zu: „ Prostitution – (k)ein Beruf wie jeder andere ?! – ein Überblick über den aktuellen Diskurs
Am 25. November 2014 wird um 9h die TDF-Flagge am Rathaus, um 11h am DGB-Haus gehisst, um 12h ist Senatsempfang.
Am 27. November 2014 spricht Bärbel Kannemann im Reinbeker Schloss über overboys, HG ist als Gast dabei.
Am 13. Dezember 2014 gibt es einen Workshop mit dem Titel: Mit Sicherheit verliebt, ein deutschlandweites Projekt, bei dem Medizinstudierende Sexualaufklärung in Schulen machen. HG spricht dort über Mädchenhandel und Prostitution.
2015 – am 3. Februar eröffnet HG die Ausstellung zu weiblicher Genitalverstümmelung: Sie versprachen mir ein herrliches Fest im Uniklinikum Göttingen, eingeladen die TDF Hochschulgruppe, die eine sehr beeindruckende Vortragsreihe zusammengestellt hat.
Am 6. Februar 2015 ist HG auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten von Glinde, Reinbek und Oststeinbek zu einer Veranstaltung zu FGM ins Gutshaus Glinde eingeladen. Sie zeigt den Film: Wenn Bäume Puppen tragen“, der das Publikum für geraume Zeit sprachlos macht.
Am 6. März 2015 wird im Kommunalen Kino Metropolis der Film: „Stein der Geduld“ gezeigt, einführende Worte von HG, es ist wieder eine Kooperationsveranstaltung zum Internationalen Frauentag mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
Am 8. März 2015 ist die SG mit einer Informations- und Diskussionsveranstaltung beim Bündnistreffen im Dorothee-Sölle-Haus beteiligt.
Am 9. März 2015 ist Senatsempfang, am 16. März 2015 hat die Frauengruppe der VHS Farmsen erneut um einen Vortrag über die Arbeit von TDF gebeten, HG erfüllt den Wunsch.
Am 20. März 2015 sind Bärbel Andersohn Sarah Reinhardt und HG auf Einladung von Alexander Valentien, Abteilungsleiter an der Gewerbeschule Chemie, Pharmazie, Agrarwirtschaft in HH-Bergedorf zum Projektabschluss FGM als „Gutachterinnen“ eingeladen. SchülerInnen sind PTAs, eine sehr gelungene Präsentation!
Am 14. September 2015 hält HG einen Vortrag zur Ausstellung. „WerbungMachtrauen“ in der VHS Stralsund.
Am 28. September 2015 gibt es im „Bananensaal“ in der Finanzbehörde eine Veranstaltung zum Projekt Bildung von Mädchen. Titel: Bildung fängt mit dem ABC an… und Selbstbestimmung? Gerechtigkeit? ein freies Leben? Die Landeszentrale für politische Bildung ermöglicht diese Veranstaltung, Referentinnen sind Prof. Dr. Godula Kosack, Ethnologin, und Martine Mbritchè Kleene, Aktivistin aus Kamerun, HG moderiert.
Am 6. Oktober 2015 zeigen Schülerinnen im Rahmen des Filmfests Hamburg den Film Malala im Abaton und bitten HG um Teilnahme und „Expertise“!
Am 10. Oktober 2015 ist HG vom Landesfrauenrat Niedersachsen nach Goslar eingeladen, um über das „Kopftuch“ diskutieren zu lassen. Weitere Podiumsteilnehmerinnen sind Nazli Bayrak, Muslima aus Hannover, Prof. Ina Wunn, ebenfalls Hannover, Elke Twesten, Landtagsabgeordnete von Bündnis90/Grüne, Sybille Mathfeld-Kloth, ebenfalls Bündnis90/Grüne und Thekla Wernstedt, SPD Landtagsabgeordnete. Die Debatte war „zuweilen hitzig, aber sehr engagiert“, hieß es in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 12. Oktober 2015. Aus Hamburg waren die SG Frauen Ina Brockmann und Helmi Feld angereist und beteiligten sich am Publikumsgespräch.
Am 21. Oktober 2015 sprechen Necla und Julian Kelek auf Einladung der SG Hamburg über die Situation der Frauen in der Türkei heute und in den Ländern, in denen der sog. arabische Frühling stattfand.
Am 30. Oktober 2015 stellt HG TDF bei UN Women in der Universität Hamburg vor.
Am 4. November 2015 fahren Rukiye Cankiran und HG zur Vorstellung von TDF zum Club aktiver Frauen nach Wahlstedt.
Am 11. November 2015 gibt es eine erneute FGM-Fortbildung an der Hebammenschule der AsklepiosKliniken in Hamburg durch HG.
Am 16, November 2015 nimmt Bärbel Andersohn auf Einladung von Bündnis90/ Grüne am Fachgespräch „Gewalt an geflüchteten Frauen und Mädchen“ im Hamburger Rathaus teil.
Am 21. November 2015 sind Sabine Growe und HG bei der Rotarian Action Group for Population and Development (RFPD) zum Vortrag über FGM eingeladen.
Am 23. November 2015 findet die Frauenherbstmahlzeit zum 2. Mal im sehr schönen Mövenpickrestaurant im Wasserturm an der Sternschanze statt, viele SG Frauen nehmen teil.
Am 25. November 2015 wird erstmals die TDF-Flagge – groß und Leihgabe der SG Hamburg ans Rathaus ! – gehisst um 9.30h in Anwesenheit von Katharina Fegebank und Dr. Melanie Leonhard, um 13h am DGB-Haus, um 16h gibt HG 3 Interviews bei NDR 90,3, Sat.1 und RTL, um 17h wird „Kairo 678“ im Metropolis gezeigt, eine Veranstaltung mit der Landeszentrale für politische Bildung, HG spricht einführende Worte.
Am 26. November 2015 spricht HG im Medienpädagogischen Zentrum(MPZ) zu FGM.
Am 30. November 2015 stellt HG in der Länder-Arbeitsgruppe „Zwangsheirat und Heiratshandel die Positionen von TDF vor.
2016 – am 20. Januar 2016 stellt HG TDF im Gymnasium Ohmoor vor und informiert zu Frauenrechten.
Am 24. Februar 2016 begleiten SG Frauen den Film: „Mustang“ im Zeisekino in HH-Altona, es gibt keine anschließende Diskussion.
Am 7. März 2016 ist die SG mit einem Infotisch bei „Frauen im Blick“ in der Handelskammer Hamburg beteiligt, gesponsort vom LFR. HG nimmt an einer Talkrunde im voll besetzten Albrecht-Schäfer-Saal teil, weitere Talkrundenteilnehmerinnen sind:
Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Susi Kentikian, Boxweltmeisterin, und Dr. Stevie Schmiedel, Pinkstinks Germany gründerin, Anke Harnack vom NDR moderiert, eine muntere Stunde lang!
Am 8. März 2016 wird „Suffragette – Taten statt Worte“ gezeigt, am 9. März 2016
„Malala“ im Metropolis, eine Gemeinschaftsveranstaltung von filia, dem LFR, TDF Hamburg und der Landeszentrale für politische Bildung.
Am 2. Juni 2016 ist HG zum Vortrag zu Frauenrechten an die HSU, Universität der Bundeswehr Hamburg eingeladen, Gaby Loebus ist mit dabei.
Am 11. Juli 2016 spricht HG zu „Ehrenmord und Zwangsheirat“ im Rahmen der religionspädagogischen Woche an der Staatlichen Schule Gesundheitspflege Hamburg. Am 25. August 2016 stellt HG die Arbeit von TDF beim SoVD (Sozialverband Deutschland) vor, dort ist ein Positionspapier: „Frauen wehren sich gegen Gewalt“ erarbeitet worden.
Am 15. November 2016 spricht HG über FGM im Rahmen einer Ausstellung zum Thema im Stadtmuseum Norderstedt, eingeladen hat die Gleichstellungsbeauftragte Claudia Meyer.
Am 16. November 2016 wird generalgeprobt für die Veranstaltung am 23. November, bei der SG Frauen zu der Überschrift: „Wer sich nicht bewegt, spürt den Käfig nicht !“ – unfrei leben in einer freien Gesellschaft ?
Am 18. November 2016 begleitet HG den Film: „Mustang“ im CineStar im SONY Center Berlin im Rahmen der SchulKinoWochen Berlin. Zwei sehr lebendige Schulklassen haben ungezählt viele Fragen im Anschluss an den Film. Die Beantwortung macht große Freude.
Am 20. November 2016 nehmen SG Frauen wieder an der Frauenherbstmahlzeit teil.
Am 23. November 2016 findet die Lesung zum o.g. Titel statt.
Am 25. November 2016 um 9h wird die TDF-Flagge am Rathaus gehisst, um 12h am DGB-Haus, um 15h ist Senatsempfang und um 18h ist HG zum Interview fürs hamburg journal NDR3 in Lokstedt, Moderator ist Jens Riva.
Am 14. Dezember 2016 gibt es die Weihnachtsfeier an einem sehr besonderen Ort: der Williamine.
2017 – am 16. Januar 2017 bekommt HG beim Neujahrsempfang des Landesfrauenrates die Hammonia verliehen, eine Würdigung für das politische Engagement in der Arbeit für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Hamburg. Aus Berlin sind Christa Stolle, Necla Kelek und Anna Lena Göttsche eigens angereist, aus Lokstedt das TV-Team fürs hamburg journal!
Am 31, Januar 2017 bildet HG in Schleswig „Vormünder“ zum Problem Kinderehen fort.
Am 6. Februar 2017 sind Sibylle Kramer und HG wiederum in der VHS Rahlstedt eingeladen, Sibylle Kramer arbeitet in einer Erstaufnahmeeinrichtung und berichtet über ihre Erfahrungen mit geflüchteten Frauen und Mädchen.
Am 14. Februar 2017 wird wieder getanzt – OBR ! mit rosa Strickmützen !
Am 1. März 2017 lädt HG zum Prosecco ins Abaton ein, im Anschluss sehen viele, viele Frauen den Film: „Hidden Figures“, damit werden die Veranstaltungen rund um den 8. März eröffnet.
Am 8. März 2017 nach dem Senatsempfang gibt es eine musikalisch bestimmte Bündnisveranstaltung im Saal des DGB-Hauses, ein singender Aufschrei am Internationalen Frauentag.
Am 9. März 2017 wird der Film: „Revolution der Frauen“, in dem es um die versuchte Befreiung marokkanischer Frauen dreier Generationen geht, eine Gemeinschaftsveranstaltung mit filia, den Denk(t)räumen und der Landeszentrale für politische Bildung im Kommunalen Kino Metropolis gezeigt, HG ist für TDF auf dem Podium.
Am 10. März 2017 wird im Rahmen der Veranstaltung: Frauenbilder in multikulturellen Gesellschaften der Film. „Jungfrauenwahn“ von Güner Y. Balci gezeigt, eingeladen hat Björn Lüttmann, SPD-MdL, Oranienburg. Nach dem Film gibt es eine ange-regte Diskussion, der sich die 3 PodiumsteilnehmerInnen gern stellen.
Am 12. März 2017 stellt Gaby Loebus TDF im BellaDonnaHaus in Bargteheide vor.
Am 13. März 2017 lädt die SG ein zur Veranstaltung mit Dr. Necla Kelek, die über Kinderehen, Rollenzwang und häusliche Gewalt sprechen wird und ob all das in der Türkei zunimmt.
Am 13. Mai 2017 beteiligen sich SG Frauen am Frauenmarsch, veranstaltet von der Kulturbrücke Hamburg.
Am 12. Juni 2017 sind SG Frauen beim Gespräch mit Nadja Murad, Ezidin, die vom IS entführt und vergewaltigt wurde, sich befreien konnte.
Am 19. Juni 2017 ist HG auf Einladung des AWO-Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Magdeburg und diskutiert nach dem Film: „Jungfrauenwahn“ mit den TeilnehmerInnen.
Am 21. Juni 2017 informiert HG in der SG zu FGM.
Am 23. Juni 2017 stellen SG Frauen TDF im Gymnasium Carl-von-Ossietzky in Poppenbüttel vor.
Am 26. Juli 2017 findet das Sommerfest in Reinbek statt – leider verregnet.
Am 23. August 2017 ist Sandra Müller aus Konstanz zu Gast in der SG, sie liest aus ihrem Buch: „Ehrbare Frauen“ und diskutiert über das „Nordische Modell“.
Am 4. September 2017 wird Annika Huisinga, TDF-Frau als Beisitzerin in den Vorstand des LFR gewählt! Die SG Frauen gratulieren!
Am 6. September 2017 ist HG an die Fachhochschule Erfurt zur Podiumsdiskussion zum Thema: Kopftuch- in all seinen Facetten, ein Thementag. Lamya Kaddor und Kübra Gümüsay, Hamideh Mohagheghi und Maryam Haschemi waren Referentinnen, jedoch war in ganz Thüringen keine einzige Kopftuchkritikerin zu finden, die bereit war, sich als solche öffentliche zu äußern, deshalb die Einladung an HG. Cornelia Creischer, Vorsitzende des LFR Hamburg kommt mit. Die Veranstaltung ist ein wahres Lehrstück in Sachen Meinungsfreiheit !
Am 20. September 2017 sind auf Einladung von Gaby Loebus 5 SG Frauen zu Gast im BellaDonnaHaus in Bad Oldesloe – zum Netzwerken…
Am 12. Oktober 2017 diskutieren SG Frauen in der Neuen Gesellschaft mit interessierten TeilnehmerInnen über TDF und das Patriarchat.
Am 22. November 2017 spricht Zana Ramadani auf Einladung der SG über „Die verschleierte Gefahr“, die SG Frauen haben der Veranstaltung den Titel: „Kritik ist der Atem der Demokratie. Wird er erstickt, erstickt auch sie.“ Es ist eine sehr gut besuchte Veranstaltung.
Am 23. November 2017 spricht HG auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten in Stade über neue Erkenntnisse zu FGM, kommt noch rechtzeitig zum Senatsempfang im Rathaus.
Am 25. November 2017 wird die Flagge gehisst, nun schon in guter Tradition, im Anschluss nehmen SG Frauen an einer Demonstration zu „Nein zu Gewalt an Frauen“ teil.
Auch bei der Herbstmahlzeit am 26. November 2017 sind SG Frauen dabei.
2018 – am 3. Januar 2018 sind sandy, seda und Piri, 3 Studentinnen der Uni Lüneburg bei HG zu Gast, um ihre FGM-Präsentation vorzustellen, sie soll am 15. Januar im Beisein von HG als „Expertin“ in der Uni vorgestellt werden.
Am 16. Januar 2018 gibt es den Neujahrsempfang des LFR mit Verleihung der Hammonia an Prof. Dr. Christiane Färber, Hamburg.
Am 18. Januar 2018 ist HG bei plan international, um Dr. Dan O’Dey zu hören, sie hat die 3 Studentinnen eingeladen, zu kommen, Astrid Warburg-Manthey ist ebenfalls da.
Am 14. Februar 2018 wird wieder getanzt – OBR !
Am 6. März 2018 ist die SG bei „Frauen im Blick“ mit einem Infotisch beteiligt.
Am 7. März 2018 wird „Sonita“ im Metropolis gezeigt, Rukiye Cankiran und HG sind an der Podiumsdiskussion beteiligt, Tanja Chawla von filia moderiert.
Am 8. März 2018 Senatsempfang, anschließend die Bündnisveranstaltung zum Thema „Pflege“ im saal des DGB-Hauses.
Am 9. März 2018 findet die Veranstaltung zu Prostitution im Gästehaus der Universität Hamburg statt, Gisela Jaspersen liest aus ihrem gerade erschienenen Buch zum Thema: „Liebe Männer, wir müssen reden“, Antje Langethal informiert über StopSexKauf, die RotlichtAus Kampagne und das Nordische Modell.
Am selben Tag ist HG für TDF beim DMUN-SH Podium in Kiel.
Am 15. Mai 2018 machen SG Frauen eine Gedenkveranstaltung zum 10. Todestag von Morsal Obeidi am Berliner Tor, dem Ort des Verbrechens, Presse, Rundfunk und Fernsehen sind dabei
Am 27. Mai 2018 abends wird im Abaton der Film: The Poetess gezeigt, der Regisseur Andreas Wolff, ist anwesend, wird befragt von HG
Am 28. Mai 2018 abends unterstützen 3 SG Frauen Antje Langethal bei ihren Fragen nach dem Vortrag von Shazia Noor Malik zur „Stellung der Frau im Islam“.
Am 27. Juni 2018 stellen die 3 Studentinnen von der Uni Lüneburg ihre PPP zu FGM vor.
Am 25. Juli 2018 gibt es nun schon das 5. Sommerfest bei HG, dieses Mal bei Sonne!
Am 19. August 2018 macht HG einführende Worte zum Film: „Geniale Göttin“ – die Geschichte von Hedy Lamarr – im Abaton.
Am 22. August 2018 wird in eigener Sache ausgiebig zum Kopftuch debattiert.
Am 1. September 2018 ist Merle Mansfeld auf Einladung von Torsten Buchsteiner vorbereitet auf die Begleitung seiner szenischen Lesung „Trauma“ im Hamburger Sprechwerk.
Am 10. September 2018 sind SG Frauen bei der Diskussion mit Ahmad Mansour, Susanne Schröter und Ali Ertan Toprak in der Katholischen Akademie zum politischen Islam in Deutschland.
Schwerpunkt beim SG-Treffen am 26. September ist: Prostitution, es referiert Antje Langethal.
Am 17. Oktober 2018 sind auf Einladung des STERN zum 70jährigen Jubiläum, SG Frauen im Abaton beim Film: „Aufbruch in die Freiheit“ dabei.
Am 19. Oktober 2018 informieren Antje Langethal und HG auf Einladung des Bürgerschaftsabgeordneten und Vorsitzenden des Bürgervereins St. Georg Markus Schreiber und Dr. Jesko Dahlmann über die TDF-Positionen zu Prostitution.
Am 18. November 2018 sind nur wenige SG Frauen bei der Frauenherbstmahlzeit dabei.
Am 19. November 2018 hält HG einen Vortrag über „Ehrenmord“ an der Universität Göttingen, eingeladen hat die TDF Hochschulgruppe im Rahmen ihrer Veranstaltungswoche zu „Nein zu Gewalt an Frauen“.
Senatsempfang am 23. November und Premiere: am 25. November 2018 wird erstmals die TDF-Flagge am Rathaus an einem Sonntag gehisst, am Nachmittag des Tages gibt es eine sehr würdige Feier für Christel Klein, Dr. Rita Bake und Dr. Dunja Kranich, die Tochter Christel Kleins, erinnern an die schlimmen Ereignisse. Umso schöner, dass der Gedenkstein nun den vollen Namen tragen kann. Acht SG Frauen sind dabei.
In diesen 19 Jahren hat es viele gute Begegnungen gegeben, Interessentinnen kamen – und gingen. Viele sind geblieben, es gab die „Mühen der Ebene“ und die Höhepunkte, unser 4. Mittwoch eines Monats ist Fixpunkt geworden und TERRE DES FEMMES gehört in aller Selbstverständlichkeit zur politischen Szene in Hamburg (und Umgebung, der näheren und der weiteren).
Verantwortlich für diese Chronik: Heidemarie Grobe, Koordinatorin der TDF-Städtegruppe seit 2000.
(verfasst Dezember 2018)
 

Namen und Zeitepochen

Personensuche

  • (am besten nur Vor- ODER Nachname)

Historisch

 

Geografische Spuren

Meine Straße

Geografisch

 

Schlagworte und freie Suche

Thematische Suche

  • (z.B. Berufe, Gebäude, spezielle Ort)

Datenbank Hamburger Frauenbiografien

Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben
(Datenbank Stand: November 2019) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

Hammonia

Hamburger Frauenbiografien-Datenbank

Erklärung zur Datenbank

Stand November 2019: 1123 Kurzprofile von Frauen und 389 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

Ihre Mitarbeit ist gern gesehen

Haben Sie Anregungen, Neuigkeiten, Ergänzungen?
Sind Ihnen neue Namen begegnet, hüten Sie alte Briefe, Akten etc., dann nehmen Sie gerne Kontakt auf:
Dr. Rita Bake,
Rita.Bake@hamburg.de

Zuletzt eingetragene Namen

Januar 2019: Erika Woisin, Christine Färber, Aracy Moebius de Carvalho, Charlotte Tauterat, Caroline Umlauff, Elvira Unglaube, Schwestern-Verein der Hamburgischen Staatskrankenanstalten, Clara Goldschmidt, Elsa Hopf,
Dora Wenneker-Iven

Februar 2019: Demoiselle Conradi, Christine Reinhard, Erna Martens

März 2019: Klara Laser, Frieda Cordes, Johanne Günther, Eliza Wille

April 2019: Liselotte Strelow, Ruth Held

Mai 2019: Sozialverband VdK, Mädchentreff Schanzenviertel, Deutscher Frauenbund für alkoholfreie Kultur, Vera Jürs, Johanna Renate Wöhlke

Juni 2019: pro familia, Celly de Rheidt

Juli 2019: Rosa Bartl

September 2019: Mabel Wulff

Oktober 2019: Annelinde Töpel

November 2019: Betty Heine, geb. Goldschmidt

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: ca. 2526 Straßennamen sind nach Männern benannt, gegenüber 422, die nach Frauen benannt wurden. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Was erwartet Sie?

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

Wie nutzen Sie die Datenbank?

  • Sie kennen den Namen einer Frau – und möchten mehr wissen?
    Dann geben Sie den Namen ein. Sie finden: Wohn- bzw. Wirkungsstätte und mehr oder weniger ausführlich biografische Daten, ggf. mit Hinweisen auf weitere Veröffentlichungen, Webseiten.
  • Sie möchten wissen, wer in einer bestimmten Straße oder einem bestimmten Stadtteil/Bezirk gewohnt hat? Dann geben Sie den Straßennamen ein oder wählen einen Stadtteil oder Bezirk aus.
  • Sie interessieren sich für bestimmte Themen, Berufsgruppen, Orte/Gebäude, Vereine oder Institutionen, die im Zusammenhang mit Frauen eine Rolle spielen? Dann nutzen Sie das Schlagwortregister, die freie Suche oder das Namens-/Sachregister.

Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Ein Teil der Frauenbiografien sind mit freundlicher Genehmigung von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

rechte spalte

 Teaserbild Kontakt

Ansprechpartnerin Kontakt

Haben Sie Anregungen, Neuigkeiten, Ergänzungen? Sind Ihnen neue Namen begegnet, hüten Sie alte Briefe, Akten etc., dann nehmen Sie gern Kontakt auf:
Dr. Rita Bake
rita.bake@hamburg.de

Haben Sie Anregungen, Neuigkeiten, Ergänzungen? Sind Ihnen neue Namen begegnet, hüten Sie alte Briefe, Akten etc., dann nehmen Sie gern Kontakt auf:
Dr. Rita Bake
rita.bake@hamburg.de

Service-Angebote im Überblick

Freie und Hansestadt Hamburg